Montag, 11. Februar 2013

Transferkracher- Papst wechselt in den Islam


Das ist mal wirklich ein Hammer. Papst Benedikt XVI wechselt mit sofortiger Wirkung in den Islam. So haben sich heute Vertreter von Vatikan und هسمشة in Doha getroffen um den Wechsel perfekt zu machen. Um neunzehn Uhr wurde er vor Pressevertretern der ganzen Welt vorgestellt. 

Benedikt, der von seinen Mitspielern "Ratze" gerufen wird, soll den leicht angeschlagenen Islam mit seiner Präsenz und Persönlichkeit verstärken. "Es zeichnen ihn einfach viele Fähigkeiten aus, die ihn für uns interessant machten. Er hat schon als Flackhelfer gearbeitet und kennt sich mit jeder Art von Spielmanipulation aus. Das sind alles Dinge, die haben uns gefehlt. Einen wie Ratze an unserer Seite und das mit Syrien wäre ganz anders gelaufen. Jetzt ist er ja da.", sagte ein Vertreter des Islam gegenüber Vatikan-Online. Über weitere Transfermodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Es wird aber aus Insiderkreisen eine Transfersumme von unglaublichen 6,7 Milliarden DM kolportiert. Ein Skandal, wie es aus den anderen Ligen heißt. "Financial Fairplay, Financial Fairplay, ich hör immer Financial Fairplay" sagte beispielsweise Silvio Berlusconi, der von dem Transfer gar nicht angetan war. "Die machen uns den Markt kaputt, das kann so nicht weitergehen. Ehrliche Leute, haben in diesem Geschäft keine Chance mehr. Es treibt mich zur Weißglut!" 

Durch die Tatsache, dass die Saison in Qatar erst in einigen Wochen beginnt, war ein Wechsel trotz des geschlossenen Transferfensters möglich. Welche Position Benedikt zukünftig übernehmen soll, ist bisher noch unklar. "Schnell war er nie, reden kann er auch nicht, man fragt sich sogar, ob er überhaupt wach ist. Aber wir haben ihn. Das ist erstmal wichtig." Derweil freut sich Benedikt, dass er nicht wieder ganz unten anfangen muss bei seinem neuen Verein und schon mit einem bekannten Namen seinen Dienst antritt: "Die Vorstellung, jede Woche irgendeinem in der Hierarchie über mir einen blasen zu müssen, hätte ich nicht akzeptiert. Den Job müssen die jungen machen. Aber ich hab auch gemerkt, das ist hier völlig anders. Toll eigentlich", sagte Benedikt noch am Flughafen in Rom.

Auf die Frage, was ihn dazu trieb, so kurz vor seinem Karriereende noch einen so großen Schritt zu tun sagte Benedikt nur: "Hmm?" Von seinem Pappamobil musste sich der Heilige Vater leider auch trennen. "Einfach schweineheiß, verfluchte Schweinescheiße."