Mittwoch, 23. Juli 2014

Zweitaktfreunde Huysograd verantwortlich für Flugzeugabsturz

Quelle: Internet
Der Abschuss der MH17 war wohl ein Versehen. Dieser Meinung sind zumindest erfahrene Geheimdienst-mitarbeiter der Amerikaner. "Entgegen aller Falschmeldungen der letzten Tage täte sich nun ein vollkommen neues Bild auf", hieß es aus vertrauten, vertrauenden, vertrauensvollen Kreisen. Facebook, Twitter und Instagram Aktivitätsanalysen einiger Praktikanten bei der NSA haben einige interessante Posts ans Tageslicht gebracht, die wohl beweisen können, dass eine kleine Zweitaktgemeinde aus der ukrainischen Stadt Huysograd den Absturz zu verantworten hat. Nach Angaben der Analysten habe sich eine Gruppe betrunkener Mopedfanatiker an einem Nachmittag ein Zielspiel mit einer Kartoffelkanone ausgedacht. "Wir haben eine alte Deoflasche von 8x4 gefunden und uns ist aufgefallen, dass wir genau acht Leute waren. Also durfte jeder vier mal schießen." (Igor Kawummzew- prorussischer Student) Was dann im Laufe der nächsten Minuten geschah, tut den Zweitaktfreunden aufrichtig Leid. Der amerikanische Geheimdienst CIA ist sicher, dass gegen 17:30 Uhr von ukrainischem Territorium aus eine Kartoffel der Sorte "Bamberger Hörnla" auf die Passagiermaschine mit 298 Menschen (darunter eigentlich nur Kinder mit Nuckelflaschen und Kaleidoskop) abgeschossen wurde. Dies kann auf Satellitenaufnahmen bestätigt werden. Wenn man genau hinsieht, erkennt man sogar noch die Staubwolke, die eine S51 üblicherweise hinterlässt, wenn man ordentlich am Hahn dreht.
Auf Anfrage gab uns der Vorsitzende der Zweitaktfreunde Huysograd bereitwillig Auskunft: "Gegen 17:31 Uhr wurde Shenja von einem aufsteigenden Jet erschreckt. In diesem Moment löste sich ein Schuss aus der Kanone, der augenscheinlich des Jettes dem Jet sein Ziel vor der Nase weggeputzt hat." Nach Angaben hochgradiger Kartoffelexperten sei eine Kartoffel der Sorte "Bamberger Hörnla" locker in der Lage, die Außenhülle einer Boeing 777 zu durchschlagen. "Wenn es noch eines Beweises bedurft habe, wäre der ja nun endgültig erbracht", so der Pressesprecher der Lobbyistengruppe "Potato-Missiles".

Wie die Weltgemeinschaft auf diesen versehentlichen Akt reagieren soll, ist noch nicht abschließend geklärt. "Ich wollte wirklich nur das Deo treffen, das schwöre ich. Hätte ich doch bloß nicht die Dose 8x4 gefunden", winselte Shenja Myshkin gegenüber seinen Freunden.

Europa und die USA sind sich einig, es einfach dabei zu belassen. Während Merkel in Berlin noch von einem tragischen Unfall sprach, ging Obama gar einen Schritt weiter und bot den Zweitaktfreunden eine Alkoholtherapie und ein Wellnesswochenende in Dnjepropetrowsk an, um sich von diesem Schock zu erholen. "Sowas schüttelt man nicht so einfach aus den Knochen, diese Jungs müssen langsam wieder aufgebaut werden", hieß es aus dem Oval Office.